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Wetterstation Brilon - Messinghausen
Position  Nord 51° 39' 62"   Ost 8° 67' 97"   Höhe ü. NN :   430m

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Geschichtliches zu Messinghausen
 
 

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Messinghausen 1101 in der Gründungsurkunde des Klosters Boke. Darin stattete Graf Erpo von Padberg das Kloster mit Besitz in Messinghausen aus. Nach der Verlegung des Klosters ins waldeckische Flechtdorf wurde diese Angabe 1120 durch Kurköln bestätigt.

1311 wurde das Dorf von Ambrosius von der Norderenbeke an das Kloster Bredelar verkauft. Die Klosterherrschaft dauerte bis zur Aufhebung des Klosters im Jahr 1804. Schon im Jahre 1802 war das Herzogtum Westfalen und damit Messinghausen im Zuge der Sükularisation des Kurfürstentums Köln an die Landgrafenschaft Hessen-Darmstadt gelangt. Nach den Befreiungskriegen wurde Westfalen eine preußische Provinz.

Im Jahr 1944 wurde beim Kalkwerk mit dem Bau eines Hydrierwerks für Treibstoff durch ausländische Gefangene begonnen. Ein Gefangener aus Italien starb und wurde auf dem Dorffriedhof begraben. Im Februar 1945 wurde bei einem Tieffliegerangriff auf einen Zug eine ausländische Gefangene schwer verwundet, so dass sie im Marsberger Krankenhaus verstarb. Anfang März stürzte ein brennendes Flugzeug der Briten am Hansenberg ab. Ein Soldat welcher sich durch Fallschirm retten konnte wurde gefangen genommen. Aus dem Flugzeugwrack wurde nach Kriegsende eine Leiche geborgen und auf dem Dorffriedhof begraben. Am 15. März wurde eine Lokomotive im Bahnhof durch Tiefflieger getroffen. Um den 24. März erreichten 26 Sturmgeschütze der Wehrmacht das Dorf und blieben dort, da Benzin fehlte. Als am 29. Truppen der US-Army Brilon erreichten, fuhren drei der Sturmgeschütze Richtung Brilon. Nach dem eins davon abgeschossen wurde kamen die anderen beiden zurück. Die deutschen Sturmgeschütze wurden von ihren Besatzungen außerhalb des Dorfes gesprengt. Kampflos rückten US-Truppen ins Dorf und nahmen die deutschen Soldaten im Dorf gefangen. Im Dorf wurden später 200-300 ehemalige ausländische Gefangene untergebracht. Bis zum Abtransport der ehemaligen Gefangenen Ende 1945 kam es zu Überfällen und Plünderungen. Am 19. Oktober 1945 ermordeten Unbekannte zwei Einwohner von Messinghausen.

Im Zweiten Weltkrieg fielen 65 Messinghäuser als Soldaten, weit Überwiegend an der Ostfront, oder starben in Gefangenschaft. Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde die Gemeinde Messinghausen am 1. Januar 1975 zu einem Stadtteil von Brilon

Wappen: In Silber über blauem gewellten Schildfuß schwarzer Hammer und Schlägel ins Andreaskreuz gestellt. Der blaue Schildfuß weist auf die Hoppecke hin, in deren Tal Messinghausen liegt. Hammer und Schlägel symbolisieren die Eisengruben und Steinbrüche, in denen die Bewohner früher ihren Broterwerb hatten. Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Messinghausen wurde am 16. März 1954 genehmigt.

Kirche:Die in den Jahren 1967/68 gebaute Kirche St. Vitus (Messinghausen) hat die ehemalige Dorfkirche ersetzt, von der heute nur noch der Kirchturm erhalten ist. Der Innenraum der neuen Kirche wurde durch den Bildhauer Theodor Sprenger gestaltet.

Quelle: Wikipedia

 
 
     
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